Der Dokumentarfilm über Sergey Solowjow wurde in Khanty-Mansijsk präsentiert
08.03.2020, 16:48
Der Dokumentarfilm über Sergey Solowjow wurde in Khanty-Mansijsk präsentiert

In der Stadt Khanty-Mansijsk wurde der Dokumentarfilm über Sergey Solowjow präsentiert.

Heute fand im Rahmen der 18. Internationalen Festspiele der Filmdebüts „Der Geist des Feuers“ die Sonderaufführung des Dokumentarstreifens „Der vollkommen glückliche Mensch“ im Konzert-und Theaterzentrum „Jugra-Klassik“ statt.

Im Film wurden die bedeutsamen Ereignisse des schöpferischen Lebens von Sergey Solowjow gesammelt, von denen der Regisseur den Zuschauern von der Leinwand selbst erzählt.

Sergej Alexandrowitsch nennt sich als vollkommen glücklicher Mensch auch selbst. Und die Schöpfer des Dokumentarfilms haben dies nur mit Hilfe einzigartiger Aufnahmen unterstrichen, zum Beispiel: die Erstaufführungen von „Anna Karenina“ in Jasnaya Poljana oder Spaziergänge mit Klassenkamerad Lev Dodin durch St. Petersburg ihrer Kindheit.

Von der Leinwand erzählte Solowjow, er habe nie nach Schauspielern für seine Filme gesucht. Sie kamen auf verschiedene Weise zu ihm. Zum Beispiel wählte er Sergey Garmasch für die Rolle von Konstantin Levin in „Anna Karenina“ wegen seiner Gangart und die Hauptdarsteller für „Ke-dy“ - aufgrund Harmonie ihrer Naturen, wie Musikinstrumente.

„Es ist ein Glück, so großartige Menschen kommunizieren und sehen zu können. Ich habe davon geträumt, in Filmen von Solowjow zu spielen. Ich habe ihn mal gefragt: "Sergey Alexandrowitsch, wirst du mich jemals in filmen?" - Und er: „Natürlich. Ich werde ich. " Nur jetzt kaum. Aber das ist noch nicht einmal der Punkt. Solowjow ist dieser seltene Regisseur, der die Zeit spürte und keine Angst vor Veränderungen hatte. Er ist so einzigartig “, sagte die Schauspielerin Irina Rosanowa nach einer Sonderaufführung, ohne ihre Tränen zu verbergen.

„Der vollkommen glückliche Mensch“ endet mit dem Lied vom Rapper Basta "Mein Spiel". Das Lied betont den einzigartigen Sinn für Modernität und den Wunsch eine einfachste und demokratische Sprache mit Publikum zu sprechen.