Die Festivalnacht sammelte mehr als zwei tausend Jugra-Einwohner
02.03.2019, 11:09

Heute am Samstag fand im Konzert-und Theaterzentrum „Jugra-Klassik“ eine Festivalnacht im Rahmen der 17. Filmfestspiele „Der Geist des Feuers“ statt.

Dieses einzigartige Kunstprojekt findet zum zweiten Mal statt und ist zur „Spezialität“ des Filmforums geworden. Dieses Jahr wurde es von mehr als zweitausend Menschen besucht. Vom Abend bis in die späte Nacht arbeiteten im "Jugra-Klassic" für die Gäste absolut alle 7 Bühnen - von der Lobby „Das Licht von Onyx“ bis zum Großem Vorführungsraum und der Orgelhalle. Jede Bühne bereitete eine Überraschung: ein Treffen mit einem Filmstar, ein Bühnenstück, ein Workshop, Auftreten eines berühmten Musikers oder des ganzen Orchesters!

Die Festnacht begann in der Lobby „Das Licht von Onyx“. Hier wurden die Gäste vom charmanten Moderator Eugeny Sinebok empfangen - er unterhielt die Anwesenden mit einem interessanten Fragespiel zum Thema „Filme“, wobei alle Gewinner einen Preis von den Partnern der Veranstaltung erhielten.

Der Ehrengast der Filmfestspiele, die berühmte deutsche Schauspielerin Nastassja Kinski, beteiligte sich an der Eröffnung der „Nacht“. Sie begrüßte die Teilnehmer des Abends. „Ich habe heute mit erstaunlichen, besonderen Kindern gesprochen. Dieses Treffen füllte mich mit Liebe und Dankbarkeit ... Tut Gutes für den Weltfrieden! “.

Die Schauspielerin bewunderte den russischen Winter und die Natur Sibiriens. Sie behauptete, dass es für sie ein besonderes Erlebnis ist, an einem so schönen Ort zu sein.

Das Konzertprogramm wurde von dem Musiker, Schauspieler, Dichter, Autor und Performer Vassily Urijewsky fortgesetzt. Der Musiker begrüßte alle Teilnehmer und schlug den Zuschauern vor, ihre Plätze zu verlassen und näher an die Bühne zu kommen, um sich in die freundliche und warme Atmosphäre der Autorenlieder zu vertiefen. Vassily wies darauf hin, dass die meisten Lieder der Öffentlichkeit wahrscheinlich unbekannt sind, da er selbst dichtet und komponiert, aber seine Texte sind recht einfach und witzig, sodass das Publikum den Hauch und den Rhythmus schnell einstimmen kann. So geschah es, das spontane Konzert war ein Erfolg. Das Publikum sang mit Vassily zusammen, lachte über seine Witze, tanzte und unterstützte den Künstler in jeder Hinsicht - mit Applaus und begeisterten Ausrufen.

Der Höhepunkt der Festivalnacht war ein Konzertprogramm, gewidmet der Filmmusik in der Aufführung von der Blasmusikkapelle von Jugra, geleitet von Maestro Sergey Swiridow.

Die Weltfilmkunst ist nicht nur für Schauspieler, Regisseure und Kameraleute bekannt, sondern auch wegen seiner ungewöhnlich schönen, epischen Musik. Manchmal vergisst man Szenen und Szenarien aber die Melodien des Lieblingsfilms bleiben dem Zuschauer zu Ohren.

Die Magie der Filmmusik wirkte dank der eigenartige Übertragung noch stärker-Videoprojektion auf einer großen Leinwand wurde mit Lichteffekten begleitet, die das Konzert zu einer echten Show machten.

Bekannte und geliebte Melodien stimmten die Halle auf eine warme Welle ab und lösten eine starke Reaktion beim Publikum aus. Immerhin ist dies ein wahres musikalisches Geschenk, das so frisch, temperamentvoll, hell unvergesslich präsentiert wurde.

„Die Furchen anzustrengen“ im Sinne Filmkenntnisse konnten die Gäste der Nacht im Wiener Cafe. Dort entwickelte sich eigentlich ein echter intellektueller Kampf „Film-Mett“.

Jeder in Khanty-Mansiysk kennt „Film-Mett“ hier treffen sich die eifrigsten Filmfans. Sie beantworten Fragen und lösen Aufgaben in Bezug auf Filme und Fernsehserien.

Die Organisatoren von „Film-Mett“ bereiteten sich auf die Festivalnacht vor - sie stellten die interessantesten und kniffligsten Fragen über sowjetische Filme und widmeten dieses Spiel den Fans der Filme "Operation Y", "Ironie des Schicksals oder genießen Sie Ihr Bad!". „Büroromanze“, „Moskau glaubt den Tränen nicht“ und anderer.

Die musikalische Staffel übernahmen die Teams des KTZs „Jugra-Klassik“. Schöne Mädchen des Ensembles "Mlada" sangen bekannte Lieder aus Lieblingsfilmen. Das Kammerorchester „Sibirien-Brass“ hat die Öffentlichkeit mit Klang von Blasinstrumenten zum Tanz gebracht und damit erneut bewiesen, dass die "Bläser" moderne Hits in einer originellen Spielart vorführen können.

Die große Nacht endete schon traditionell mit der Disco.

Es ist zu erwähnen, dass die Aktion „Die Festivalnacht“ dem Kulturprogramm der Filmfestspiele gehört. Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung von Gazprom Neft im Rahmen des Sozialinvestitionsprogramms „Heimatstädte“ durchgeführt.